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Der Stephansdom - ein Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst


Stephansdom
Der Stephansdom, oder von den Wienern auch kurz „Steffl“ genannt, ist das Wahrzeichen der Stadt Wien. Die Domkirche St. Stephan zu Wien ist seit 1356 Domkirche und seit 1479 Bischofssitz. Das Areal auf dem der Stephansdom gebaut ist befand sich östlich der Mauer des alten Römerlagers Vindobona und es existierten zwei Vorgängerbauten. Reste des zweiten, spätromanischen Baus sind die zwei Heidentürme und das Riesentor. Woher die Bezeichnungen stammen, ist nicht geklärt – unterschiedliche Theorien und Legenden beflügeln hier die Phantasie. Unter den Habsburgern wurde unter Rudolf „dem Stifter“ 1359 der Grundstein für den Südturm gelegt. Leider fehlt das genaue Wissen über den Baumeister, der den gotischen Bau entworfen hat. Als erster Baumeister wird ein gewisser Seyfried erwähnt, allerdings findet seine Erwähnung zeitlich zu spät statt. Der Bau des Südturms wurde im Jahr 1433 beendet und der des Langschiffs im Jahr 1474. Der Bildhauer und Baumeister Anton Pilgram, dessen „Fenstergucker“ auf der Kanzel im Stephansdom eine eigene Berühmtheit innerhalb des Doms darstellt, war Leiter der Dombauhütte Anfang des 16. Jahrhunderts. 1683 wurde der Dom durch türkische Kanonenkugeln während der zweiten Türkenbelagerung Wiens beschädigt. Aus diesen Kugeln wurde später die Pummerin (die große Glocke) gegossen. 1723 wurde der Dom Metropoilitankirche des Erzbischofs von Wien.
Nach starken Beschädigungen des Stephansdoms im 2. Weltkrieg, wurde der Dom 1952 wieder eröffnet, nachdem die Wiener sich zahlreich persönlich und durch Spenden um den Wiederaufbau eingesetzt hatten.
Der Wiener Stephansdom ist ein Nationalheiligtum Österreichs und ein Teil der Geschichte Wiens. In seinem Inneren befinden sich künstlerische Meisterwerke – Altäre, Statuen aus unterschiedlichen Epochen und das Grabmal Kaiser Friedrichs III. von Meister Niclas Gerhaert van Leyden geschaffen.
Viele interessante Geschichten und Legenden ranken sich um den Dom – unsere Wiener Fremdenführer entführen Sie während einer Innenbesichtigung durch den Wiener Stephansdom in eine Welt aus Mythen, mittelalterlicher Baukunst und künstlerischer Höchstleitungen.

PRAKTISCHE INFORMATION
Der Stephansdom ist einfach zu erreichen – mit der U3 bis zur Station „Stephansplatz“. Einer der Aufgänge aus der U Bahn bringt sie direkt vor den Eingang des Stephansdoms. Während der Messen sind Führungen im Dom nicht möglich – wir beraten Sie gerne. Wenn Sie zusammen mit einem Fremdenführer eintreten wollen, dann ist eine Gebühr an der Kassa zu entrichten. Ohne Führung ist der Dom natürlich kostenlos betretbar.


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